Mannsein

Einst war ich ein Junge...

Viele Männer benehmen sich auch im Erwachsenenalter so, als wollten sie wie Peter Pan ewig jung oder ewig ein Junge bleiben. Sie betäuben ihre Angst vor dem Älterwerden mit Statussymbolen, verkämpfen sich sinnlos in Hierarchien und vermeiden Kompromisse, weil für sie Härte das einzig reale Attribut des „echten Mannes ist. Auf der Strecke bleiben oft die Partnerin oder der Partner, die Kinder oder Enkel, Freunde und Freundinnen, vor allem aber sie  selbst als Mann. Am Ende stehen nicht selten Verzweiflung, Sarkasmus und Weltverachtung, Burnout, Depressionen und sogar Selbstmord.

 

Der andere Weg

Aus Angst vor dem Älterwerden vermeiden viele Männer den Schritt aus der ersten in die zweite Lebenshälfte. Ein möglicher Grund: Es ist eine schonungslose Analyse der erste Hälfte nötig, mit ihren verdrängten Süchten, unbewussten Abhängigkeiten, den Verletzungen und Niederlagen und dem eigenen Scheitern in Sachen Perfektion. Unabdingbar und besonders schwer ist die Einsicht in die Endlichkeit des Lebens und die Notwendigkeit zu verzeihen, sich selbst und allen Vatergestalten,
Akono – Perspektive Mannsein, will hier Anregungen geben und Mut machen für einen stärkenden Wandel des Männerbildes.

Warum darf ein Mann seine Niederlage nicht offen eingestehen? Warum darf er sie nicht bedauern, nicht öffentlich unter einem Machtverlust leiden?
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Die heilige Wunde

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Du bist nicht so wichtig

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